Um die Spitzenleistung einer schwimmenden Fischfutterpelletmaschine mit Doppelschnecke sicherzustellen, Bediener müssen sich auf vier Hauptverschleißteile konzentrieren:
1. Schrauben(auf Flugverdünnung prüfen);
2. Laufauskleidungen(auf Rillenverschleiß prüfen);
3. Matrizenplatten(täglich Blockade beseitigen); Und
4. Schneidklingen(alle 48–72 Stunden schärfen). Zur ordnungsgemäßen Wartung gehört auch die NutzungHochtemperatur-Molybdänfettfür Lager, EinbauMagnetabscheiderum Metallschäden zu vermeiden und einen Abstand zwischen Schraube und Zylinder einzuhalten0,5 mm - 1,0 mm.
Bei der industriellen Aquafutterproduktion ist Verschleiß eine VariableSpezifische mechanische Energie (SME)und Materialabrasivität.
Der Schrauben-Zylinder-Abstand ist der kritischste Messwert für die Qualität des schwimmenden Futters.
Die Toleranzregel:Sobald der Spalt zwischen Schneckensteg und Zylinderauskleidung größer ist1,5 mm, sinkt der Extrusionsdruck erheblich und die schwimmenden Pellets sinken ab.
„Fressen“ verhindern:Starten Sie die Maschine niemals „trocken“. Verwenden Sie immer ein Ausgangsmaterial (Maismehl und Wasser), um die Metalloberflächen zu schmieren, bevor die Hochdruckzufuhr eintritt.
Magnetischer Schutz:90 % aller plötzlichen Schraubenausfälle werden durch „Fremdmetall“ (Schrauben, Muttern) verursacht. Stellen Sie sicher, dass Ihre Magnetschublade gereinigt istalle 4 Stunden.
Schwimmende Hochgeschwindigkeits-Doppelschnecken-Pelletmühlen für Fischfutter erzeugen enorme Wärme. Standardfett wird versagen.
Lager:VerwendenHochtemperatur-Lithiumkomplexfettoder Fett auf Molybdänbasis. Füllen Sie bei Dauerbetrieb alle 8 Stunden Fett nach.
Getriebe:Wechseln Sie nach dem ersten Mal das Getriebeöl500 Stundender Einlaufzeit, dann alle 2.000–3.000 Stunden. VerwendenISO VG 220 oder 320Industriegetriebeöl.
Visuelle Kontrolle:Überprüfen Sie das Öl auf „milchiges“ Öl, was auf eine Wasser-/Dampfverunreinigung durch die Klimaanlage hinweist.
Das „Gesicht“ Ihres Produkts hängt von diesen beiden Teilen ab.
Werkzeugreinigung:Verwenden Sie eine spezielle Kupferbürste oder ein Stanzwerkzeug.Verwenden Sie niemals einen Bohrer aus gehärtetem Stahl, da es die polierte Innenfläche der Matrize zerkratzt und zukünftige Verstopfungen verursacht.
Fräserausrichtung:Der Spalt zwischen der Klinge und der Matrize sollte ungefähr die Dicke eines habenVisitenkarte (0,2 mm – 0,5 mm). Wenn der Spalt zu groß ist, bilden die Pellets „Schwänze“ oder sind uneben.
F: Woher weiß ich, wann ich meine Extruderschnecken ersetzen muss?
A:Die zuverlässigsten Anzeichen sind: 1.Verminderte Leistung:Ihre Tonnen pro Stunde sinken um 10–15 %; 2.Sinkende Pellets:Die für die schwimmende Einspeisung erforderliche Ausdehnung kann nicht mehr erreicht werden; und 3.Motorlast:Die Motorstromstärke schwankt stark, da die Schnecken das Material nicht mehr reibungslos bewegen können.
F: Wie lässt sich eine verstopfte Fischfutterdüse am besten reinigen?
A:Bei organischen Verstopfungen eignen sich am besten „Ausbrennöfen“ oder Ultraschallreiniger. Für die tägliche Wartung spülen Sie die Maschine vor dem Abschalten mit einer Maismehlmischung mit hoher Feuchtigkeit, entfernen Sie dann die Matrize und reinigen Sie sie, solange sie noch heiß ist.
F: Warum überhitzt das Getriebe meiner Doppelschnecken-Fischfutterpelletmaschine?
A:Eine Überhitzung des Getriebes wird normalerweise verursacht durch: 1.Falscher Ölstand(zu hoch oder zu niedrig); 2.Abgenutzte Lagerinnere Reibung erzeugen; oder 3.Ausrichtungsproblemezwischen Motor und Extruderwelle. Prüfen Sie die Öltemperatur; es sollte unten bleiben75°C (167°F).
F: Kann ich Standardfett für die Lager meiner Doppelschnecken-Fischfuttermaschine verwenden?
A:Nein. Extruderlager befinden sich in der Nähe der Wärmezonen des Zylinders. Sie müssen verwendenHochtemperaturfett (NLGI-Klasse 2). Standardfett schmilzt und tritt aus, was innerhalb weniger Tage zu einem katastrophalen Lagerausfall führt.
F: Warum werden meine Schneidklingen alle paar Stunden stumpf?
A:Dies wird häufig dadurch verursacht, dass die Klingen gedrückt werdenzu hartgegen die Matrizenfläche (Metall-auf-Metall-Reibung). Stellen Sie die Schneideinheit so ein, dass ein mikroskopischer Spalt entsteht. Stellen Sie außerdem sicher, dass Ihr Rohmaterial keinen Sand oder Kieselsäure enthält, die als Schleifmittel wirken.
Ansprechpartner: Mr. Fiona
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