Unterschiede in der Produktionseffizienz: Kapazität und Stabilität. Einschnecken-Fischfutterverarbeitungsmaschinen haben einen engeren Kapazitätsbereich, der für kleine bis mittelgroße Produktionen geeignet ist. Typische Modelle haben eine Kapazität von 50-500 kg/h, und die Kapazität wird stark von den Rohstoffeigenschaften beeinflusst, mit Schwankungen von bis zu ±10 %. Doppelschnecken-Tierfutterextrudermaschinen haben einen breiteren Kapazitätsbereich, der für die industrielle Großproduktion geeignet ist. Typische Modelle haben eine Kapazität von 200-5000 kg/h, wobei einige Produktionslinien von Zehntausenden von Tonnen erreichen. Aufgrund ihrer Zwangsfördereigenschaften ist ihre Kapazität sehr stabil und schwankt nur um ±3 %. Beispielsweise kann ein Einschneckenextruder mit einer Kapazität von 150 kg/h je nach den verarbeiteten Rohstoffen zwischen 135-165 kg/h schwanken; während ein Doppelschneckenextruder mit der gleichen Kapazität eine stabile Kapazität von 145-155 kg/h beibehält. Für große Futtermittelunternehmen gewährleisten die hohe Kapazität und die stabile Leistung von Doppelschneckenextrudern eine kontinuierliche Produktion und verbessern die Marktzufuhrkapazität.
Unterschiede in der Pelletqualität: Gleichmäßigkeit und Funktionalität. Einschnecken-Schwimmfischfutterextruder produzieren Pellets mit großen Druck- und Temperaturschwankungen, was zu Variationen im Expansionsgrad und Abweichungen der Partikelgröße führt. Die Bruchrate beträgt typischerweise 5-8 %, und die Wasserbeständigkeit schwankt zwischen 6-10 Stunden, wodurch sie für herkömmliche Futtermittel mit weniger strengen Qualitätsanforderungen geeignet sind. Doppelschneckenextruder hingegen produzieren Pellets mit gleichmäßigem Expansionsgrad, geringer Partikelgrößenabweichung (±0,2 mm), einer Bruchrate, die unter 3 % kontrollierbar ist, und stabiler Wasserbeständigkeit für 8-12 Stunden. Darüber hinaus ermöglicht die präzise Steuerung die stabile Herstellung von Futtermitteln mit unterschiedlichen Eigenschaften, wie z. B. Auftriebs- und Sinkverhalten. Beispielsweise erreichen Pellets von Doppelschneckenextrudern bei der Herstellung von Schwimmfutter für Seebarsch eine Auftriebsrate von über 98 % und bleiben 10 Stunden lang intakt im Wasser; während Pellets von Einschneckenextrudern eine Auftriebsrate von nur etwa 90 % und eine Wasserbeständigkeit von weniger als 6 Stunden aufweisen, was leicht zu Futterverschwendung und Wasserverschmutzung führt.
Unterschiede in der Nährstoffretention: Schutz wärmeempfindlicher Komponenten. Die präzise Temperaturkontrolle (Temperaturschwankung ±3℃) und die gleichmäßigen Heizeigenschaften der Doppelschnecken-Tierfutterpelletmaschine erhalten wärmeempfindliche Nährstoffe im Futter besser, wie z. B. Vitamine mit einer Retentionsrate von über 80 % und einem Aminosäureoxidationsverlust von weniger als 5 %. Einschneckenextruder erreichen aufgrund größerer Temperaturschwankungen (±10℃) eine Vitaminretentionsrate von nur etwa 70 % und eine Aminosäureoxidationsverlustrate von 8-10 %. Beispielsweise ist bei der Herstellung von hochwertigem Tierfutter, das reich an Vitaminen ist, das von einem Doppelschneckenextruder hergestellte Futter ernährungsphysiologisch ausgewogener und erfüllt die Wachstumsbedürfnisse junger Haustiere besser; während Futter, das von einem Einschneckenextruder hergestellt wird, aufgrund von Nährstoffverlusten zu einem langsameren Wachstum bei jungen Haustieren führen kann.
![]()
![]()
![]()
Über uns
Kundenbesuch
![]()
Ehrenurkunde
![]()
Ansprechpartner: Fiona
Telefon: 86 19913726068