Hochfaseriges Aquafutter: Geeignet für die Bedürfnisse pflanzenfressender Fische. Graskarpfen, Brassen und andere pflanzenfressende Fische benötigen Futter mit großen Mengen an Rohfaser (wie Kleie, Erdnussmehl und Strohpulver). Die Herstellung dieser Art von Hochfaserkost muss einen Trockenfischfutter-Pellet-Extruder verwenden.
Hochfaserige Rohstoffe haben einen geringen Feuchtigkeitsgehalt (typischerweise 8%-12%) und eine starre Faserstruktur. Wenn Wasser zu einem Nass-Extruder gegeben wird, absorbieren die Fasern leicht Wasser und quellen auf, was zu einer Futterverstopfung führt. Eine Trockenfischfutter-Pellet-Verarbeitungsmaschine benötigt jedoch kein zusätzliches Wasser. Die Hochgeschwindigkeitsrotation der Schnecke (350-400 U/min) erzeugt erhebliche Reibungswärme, die die Faserstruktur schnell erweicht. Gleichzeitig schmilzt und dehnt die Hochdruckextrusion die Rohstoffe vollständig aus und bildet kompakte Pellets. Zum Beispiel führt die Zugabe von 30 % Kleie und die Einstellung der Schneckengeschwindigkeit auf 380 U/min in einem Trockenextruder bei der Herstellung von Hochfaserkost für Graskarpfen zu einer vollständigen Erweichung der Fasern, wodurch Pellets mit moderater Härte entstehen. Graskarpfen erreichen eine Verdaulichkeit und Absorptionsrate von über 75 %. Bei Verwendung eines Nass-Extruders treten Probleme wie Futterverstopfung und lose, leicht zerfallende Pellets auf. Verbundfutter für Nutztiere und Geflügel mit niedrigem Feuchtigkeitsgehalt: Gewährleistung der Lagerstabilität. Einige Verbundfuttermittel für Nutztiere und Geflügel (wie Mastfutter für Rinder und Schafsfutter) erfordern einen niedrigen Feuchtigkeitsgehalt (≤12 %), um die Lagerstabilität zu verbessern und Schimmelbildung zu verhindern. Trockene schwimmende Fischfutter-Pellet-Maschinen eignen sich zur Herstellung dieser Futtermittel.
Trockenextruder produzieren Futterpellets direkt mit dem erforderlichen Feuchtigkeitsgehalt, wodurch zusätzliche Trocknungsprozesse überflüssig werden und die Lagerstabilität effektiv gewährleistet wird. Bei der Herstellung von Mastfutter für Rinder werden beispielsweise die Rohstoffe Mais, Sojaschrot, Baumwollsamenmehl usw. verwendet, wobei der Feuchtigkeitsgehalt bei 10 % -12 % gehalten wird. Bei Verwendung eines Trockenextruders haben die hergestellten Pellets einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 11 %, eine Haltbarkeit von über 6 Monaten und sind weniger anfällig für Schimmel. Bei Verwendung eines Nass-Extruders haben die hergestellten Pellets einen Feuchtigkeitsgehalt von 18 % -22 %, was eine zusätzliche Trocknung auf unter 12 % erfordert, was nicht nur die Energiekosten erhöht, sondern auch zum Verlust einiger Nährstoffe führt.
Rohfaser-Tiernahrung: Geeignet für die Bedürfnisse großer Hunde in Bezug auf den Kaubeständigkeit. Hundefutter für große Rassen (wie Tibet-Doggen und Deutsche Schäferhunde) enthält typischerweise 15 % -25 % Rohfaser (wie Zuckerrübenschnitzel und Zellulose). Diese Art von Futter benötigt eine Trockenfischfutter-Herstellungsmaschine. Rohfaser erhöht die Kautauglichkeit des Futters und fördert die Darmmotilität bei großen Hunden. Die Trockenextrusion erzeugt Pellets mit einer kompakten Struktur und hoher Kautauglichkeit, die den Kaubedürfnissen großer Hunde entsprechen. Bei der Herstellung von Hundefutter für erwachsene große Rassen führt beispielsweise die Zugabe von 20 % Zuckerrübenschnitzeln und die Verwendung eines Trockenextruders zu Pellets mit einer Härte von 15-20 N. Große Hunde benötigen mehr Kauzeit, wodurch ihre Zähne effektiv gereinigt und die Bildung von Zahnstein verhindert wird. Bei Verwendung eines Nass-Extruders haben die resultierenden Pellets eine lockere Struktur und eine schlechte Kautauglichkeit, wodurch die Bedürfnisse großer Hunde nicht erfüllt werden.
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