Kundenspezifisches Aquafutter für kleine und mittelgroße Aquakulturen: Angepasst an lokale Rohstoffe und Aquakulturbedürfnisse. Kleine und mittelgroße Aquakultur-Bauern verwenden typischerweise lokal beschaffte, kostengünstige Rohstoffe (wie lokal reichlich vorhandenen Mais, Sojaschrot und Fischmehl), um kundenspezifisches Futter herzustellen. Die Herstellung dieser Art von Futter erfordert eine Trocken-Schwimmfutter-Pellet-Maschine.
Trockenextruder haben niedrige Anschaffungskosten (50.000-200.000 RMB), sind einfach zu bedienen, benötigen kein spezialisiertes technisches Team und ermöglichen flexible Formelanpassungen basierend auf den Wachstumsstadien der Fische und der Verfügbarkeit lokaler Rohstoffe. Beispielsweise verwenden Landwirte in Regionen mit reichlich Erdnussmehl Erdnussmehl, Mais und Fischmehl, um Karpfenfutter herzustellen. Bei Verwendung eines Trockenextruders mit einer Kapazität von 120 kg pro Stunde erfordern Formelanpassungen lediglich den Austausch des Matrizenkopfes und die Feinabstimmung der Schneckengeschwindigkeit. Die Einrichtung der Ausrüstung dauert etwa 10 Minuten. Die Kosten für das produzierte kundenspezifische Futter sind 30 % niedriger als bei kommerziell erhältlichem Fertigfutter und perfekt auf die Wachstumsbedürfnisse der lokalen Karpfen abgestimmt.
Kleinserien-Probeherstellung von Futter für Futterverarbeitungs-Startups: Reduziertes unternehmerisches Risiko. Beim Start neuer Produkte müssen Futterverarbeitungs-Startups Kleinserien-Probeherstellungen (50-200 kg/Charge) durchführen, um die Machbarkeit der Formel und die Marktakzeptanz zu überprüfen. Trockenextruder eignen sich für die Herstellung dieser Kleinserien-Probefutter. Trockenfuttermaschinen bieten eine flexible Kapazität (50-500 kg/h) und ermöglichen die Kleinserienproduktion mit niedrigen Ausrüstungskosten, wodurch das Startrisiko effektiv reduziert wird. Beispielsweise könnte ein Startup-Futterunternehmen, das plant, ein hochfaseriges Graskarpfenfutter auf den Markt zu bringen, einen 100 kg/Stunde Trockenextruder für die Kleinserien-Probeherstellung verwenden und 100 kg pro Charge produzieren. Nach 3-5 Chargen könnte die Formel vor der Massenproduktion optimiert werden. Die Einrichtung der Ausrüstung und die Kosten für die Probeherstellung würden nur 2000-3000 Yuan betragen. Bei Verwendung eines Nassextruders würden die Ausrüstungskosten für die Kleinserien-Probeherstellung 10.000-20.000 Yuan erreichen, was das Startrisiko erheblich erhöht.
Gemeinschaftsfutter in ländlichen Genossenschaften: Ausgleich von Kosten und Effizienz. Ländliche Aquakultur-Genossenschaften bauen typischerweise gemeinsame Futterverarbeitungsstellen, um ihren Mitgliedern Futterverarbeitungsdienstleistungen anzubieten. Trockenfischfutterproduktionsanlagen eignen sich für die Herstellung dieser Art von Gemeinschaftsfutter. Gemeinsame Futterverarbeitungsstellen bedienen mehrere kleine und mittelgroße Aquakultur-Bauern mit unterschiedlichen Futterbedürfnissen und kleinen Chargengrößen. Trockenextruder sind einfach zu bedienen, bieten eine flexible Formelumstellung und haben niedrige Ausrüstungskosten, wodurch die Anforderungen der gemeinsamen Verarbeitung erfüllt werden. Beispielsweise baute eine ländliche Aquakultur-Genossenschaft eine gemeinsame Futterverarbeitungsstelle, die mit zwei Trockenextrudern mit einer Kapazität von 150 kg pro Stunde ausgestattet war, um verschiedene Arten von Aquafutter für ihre Mitglieder zu verarbeiten, wie z. B. Karpfen, Graskarpfen und Karauschen. Die Mitglieder müssen lediglich ihre eigenen Rohstoffe mitbringen, und die Bearbeitungsgebühr beträgt nur 0,2 Yuan pro Kilogramm, wodurch mehr als 50 % der Kosten im Vergleich zum Kauf eigener Geräte eingespart werden. Gleichzeitig erzielt die Genossenschaft Gewinne durch Verarbeitungsdienstleistungen.
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